Johann Müller, Landratskandiat für Regen

Grüß Gott, lieber Besucher! Es freut mich sehr, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben. Sicherlich wollen Sie etwas über mich und meine Beweggründe für meine Kandidatur als Landrat in Regen in Erfahrung bringen.

Ich bin ein erfolgreicher und vor allem selbstständiger Maschinenbauer. Durch harte Arbeit habe ich mir ein angenehmes Rentenpolster aufgebaut und könnte mich jederzeit zur Ruhe setzen, doch die politischen Umstände lassen mich nicht ruhig schlafen. Ich mache mir Sorgen um das Land, in dem meine Kinder und Enkel leben werden.
Da ich mit dem Programm der AfD übereinstimmte, bin ich unserer Partei beigetreten. Es ist mir wichtig, für unsere politischen Ziele auch selbst aktiv zu arbeiten, deshalb habe ich mich –  mit dem Rückhalt meiner Parteifreunde – dazu entschlossen, für Amt des Landrats von Regen zur Verfügung zu stellen.
Es ist kein einfacher Schritt, aus der Geborgenheit der Masse herauszutreten, an die Öffentlichkeit, in der man in der heutigen Zeit schnell jeder Art von Anfeindung ausgesetzt werden kann. Doch der Zuspruch meiner Familie, meiner Freunde und Bekannten sowie die positive Resonanz von völlig Fremden, Wähler, die mir fast jeden Tag auf der Straße begegnen und auch Ihr Ansporn, haben mir diesen Schritt einfacher gemacht.

Ich bin die einzige, echte Alternative zu der Politikerkaste, die gegenwärtigt das Land in gesinnungspolitische Geiselhaft nimmt und keine abweichenden Meinungen mehr zulässt. Die von Lobbyisten und Finanzinvestoren gesteuert wird und Versprechungen macht, die sie nicht einhält. Die mit immer neuen und höheren Verschuldungen die ganze Welt retten will und unsere heimische Bevölkerung in eine Armut treiben wird, die sich die meisten – und vor allem die jüngeren Menschen – noch nicht vorstellen können oder wollen. Ich bin lebenserfahren genug, um Verträge wirklich lesen und verhandeln zu können. Insbesondere durch meine Berufstätigkeit ist mir der Wert des Geldes wahrlich bewusst. Darum wird mit mir das Geld der Steuerzahler nicht mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen, sondern verantwortungsvoll verwaltet.
Die Steuern sollen nicht höher als unbedingt nötig sein, die Investitionen müssen zielgerichtet für unsere Bürger eingesetzt werden. Mittel, die die Gesundheit, das Wohl und die Sicherheit der Menschen in unserer Region erhalten, wollen wir in unsere Regionen zurückbringen.
Ich will die Kultur Regens betonen und erwarte von Migranten, dass sie sich anpassen, denn Integration ist in erster Linie eine Bringschuld der Zugezogenen. Sie sind es, die in unser Haus, in unser Dorf, in unsere Stadt kommen und sie sitzen an unseren Tischen.  Die AfD hat sich das Auflösen von Parallelgesellschaften auf die Fahnen geschrieben und das unterstreiche ich. Die Unterbringung von Asylbewerbern muss deshalb in Abstimmung und Akzeptanz mit der örtlichen Bevölkerung geschehen. Ich bin im Landkreis Regen geboren und aufgewachsen. Ich bin Mitglied in zahlreichen Vereinen wie z.B. der Freiwilligen Feuerwehr, wo ich seit über 40 Jahren meinen Dienst für die Gesellschaft verrichte. Die Vereine leisten ehrenamtlich wertvolle Arbeit und verdienen deshalb größten Respekt. Ich bin dafür, sie besser zu bewerben und den Kindern bereits in der Schule das ehrenamtliche Engagement näher zu bringen, auch um den Nachwuchsmangel zu beseitigen.

Mein Privatleben ist geradlinig: Mit meiner Frau bin ich seit 35 Jahren verheiratet, wir haben zwei Kinder groß gezogen und sind bereits Großeltern. Mir ist klar, dass Familien heutzutage die Lastesel der Nation sind und dass deshalb immer weniger junger Leute bereit sind, sich dieser Aufgabe zu stellen –  sie können sich eine Familiengründing schlichtweg nicht leisten. Ich setze mich dafür ein, die Familien zu unterstützen und zu entlasten, gerade der Halt einer funktionierenden Beziehung macht mir klar, wie schwer es, ist ein Kind alleine groß zu ziehen. Darum haben Alleinerziehende ebenfalls meine vollste Unterstützung, auch wenn ich jedem eine funktionierende Beziehung wünsche.

Arbeitstechnisch gesehen ist der Landkreis Regen eher benachteiligt, die hohe Zahl an Pendlern die lange Arbeitswege auf sich nehmen, machen dies auch deutlich. Unser großes Potential ist eine wunderschöne Urlaubsregion und der Tourismus spielt eine wichtige Rolle, darum müssen unser Bundes- und Staatsstraßen zügig und den Bedürfnissen entsprechend ausgebaut werden, wobei das Hauptaugenwerk auf zügig gelegt wird.
Im Landkreis gibt es zahlreiche Rentner, die ihr Leben gemeistert haben, die ihre Familien ernährt haben, die ihre Steuern und Beiträge geleistet haben. Für diese Menschen darf das Alter kein Gefängnis sein! Darum bin ich dafür, dass sich gerade die Öffentlichen Nahverkehrsmittel an deren Bedarf orientieren. Ebenfalls muss eine ausreichende ärztliche Versorgung in der Region sichergestellt werden.

Ich toleriere verschiedene Weltanschauungen, solange sie nicht auf Gewalt und Unterdrückung ausgelegt sind, wie der Islamismus oder Ideologien wie Gender Mainstreaming, die sich gegen die Natur des Menschen richten. Ich persönlich glaube an Gott und bekenne mich zur römisch-katholischen Kirche, auch wenn sie sich nicht zu den Zielen der AfD  bekennt. Ich werde es nicht akzeptieren, dass Kritiken und Sorgen der Bürger als rechtsextrem abgetan werden. Ich bin ein gesetzestreuer Bürger und stehe mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes, darum lasse ich mir den Mund nicht verbieten und werde auch unbequeme Wahrheiten aussprechen.

Ich möchte Sie außerdem gerne auf meine Facebook-Seite hinweisen, wo ich mich den aktuellen Themen stelle. Über ein Like an dieser Stelle würde ich mich freuen.

https://www.facebook.com/Landratskandidat.Regen/

Ihr Landratskandidat
Johann Müller

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