Die große bunte Umerziehung

Eine neue Bewegung, das sog. „Gender Mainstreaming“ wird seit einigen Jahren als radikales Umerziehungsprogramm „von oben“und bisher weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt durchgesetzt. Die Verbreitung dieser Pseudowissenschaft verschlingt Milliarden an Steuergeldern und ist geeignet, die Grundlagen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens zu zerstören. Erst nach den ersten Bürgerprotesten wie z.B. in Baden-Württemberg sickern die wahren Absichten dieser gefährlichen Ideologie langsam an die Öffentlichkeit durch.

Einführung in das Thema

Vorgeblich soll es dabei um die Benachteiligung von Frauen im öffentlichen Leben und der Arbeitswelt gehen, denn das hört sich ja erst mal harmlos an. Tatsächlich ist unter dem Begriff aber ein Angriff auf die Natur des Menschen, auf die Ehe von Mann und Frau sowie auf die herkömmliche Familie zu sehen.
Das englische Wort „Gender“ beschreibt die erlernte Geschlechterrolle, es drückt die Vorstellung aus, dass Männer und Frauen sich nur deshalb unterschiedlich verhalten, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden.
Die Gendertheorie geht deshalb von der absurden These aus, dass es gar kein natürliches Geschlecht gebe. Die biologischen Geschlechtsorgane, die die Menschen in weiblich und männlich teilen, seien ohne jede Bedeutung für die zu erwählende maßgebliche Geschlechterrolle. Und derer soll es allerlei „vielfältige“ geben, nicht nur die von Mann und Frau. Im sozialen Netzwerk „Facebook“ stehen bislang 60 (!) zur Auswahl.
Die grundsätzliche Zweigeschlechtlichkeit der Menschen als Mann und Frau wird also bestritten. Auch die sexuelle Anziehung der beiden natürlichen Geschlechter zueinander ist nach der Genderideologie nicht der Normalfall, sondern den Menschen lediglich aufgezwungen worden durch soziale Konvention, welche deshalb dringend abgelegt werden müsse, um sich von dieser „sexuellen Unterdrückung“ zu „befreien“. Das wird als progessiv verstanden.
Kurzum: Sich als „Mann“ oder als „Frau“ zu begreifen aufgrund der eigenen körperlichen Beschaffenheit, sei allein durch gesellschaftlichen Zwang bedingt und damit reine Fiktion.

„Mainstreaming“ bedeutet Hauptströmung und genau das ist das Ziel:
GM dient gerade nicht etwa der bloßen Antidiskriminierung Homosexueller und Toleranz, denn GM will nicht die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst! GM will missionieren und alle Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens durchdringen:
Es geht um die Propagierung aller nicht heterosexuellen „Lebensformen“ als Normalfall. Diese sollen zunächst als gleichwertig und langfristig sogar als „Mainstream“, als neue Sozialnorm akzeptiert werden.
Am Ende steht ein geschlechtsvariabler, bindungsloser, ein neuer Mensch, welcher sich primär über seine Triebbefriedigung definiert. Der Wandel vollzieht sich jedoch nur schleichend und wurde mangels öffentlicher Debatte von den Bürgern noch nicht in seiner eigentlichen Radikalität wahrgenommen. Dabei ist GM bereits seit 1999 durch Kabinettsbeschluss der Bundesregierung Schröder zum „Leitprinzip“ der deutschen Politik erhoben und später von der Regierung Merkel unterstützt worden.
Seither wird es in vielen Projekten und Stellen der öffentlichen Verwaltung mit Steuergeldern gefördert.

1995 Weltfrauenkonferenz in Peking fordert Einführung von GM
1995 EU-Ministerrat beschließt Aktionsplan zu GM
1997 GM wird Bestandteil des Amsterdamer Vertrages
1999 GM wird „Querschnittsaufgabe“ aller Bundesministerien (D)
2003 Gründung des Gender-Kompetenzzentrums an der HU Berlin
2006 7. Familienbericht des Bundes deutlich von GM beeinusst (D)
2006 Gleichbehandlungsgesetz erfasst auch „sexuelle Identität“ (D)
2006 Die Konferenz von Yogyakarta (Indonesien) fordert u.a. ein Recht auf Geschlechtsumwandlung und ein Recht auf Kinder. Gleichgeschlechtlichen soll die Adoption erlaubt und medizinisch unterstützte Fortpanzung ermöglicht werden. Die freie „sexuelle Orientierung“ wird Teil des „Kindeswohls“. Beginn der Frühsexualisierung
2007 Eine Elternbroschüre der BZgA zur Sexualerziehung von Kleinkindern wird nach Protesten & einer Anzeige wg. öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern zurückgezogen
2008 Durch Art. 8 im Vertrag von Lissabon wird GM ofziell als Ziel der EU festgeschrieben
2014 Sukzessivadoption durch eingetragene Lebenspartner (D)
2014 Zum Jahresende gibt es rund 190 Gender-Lehrstühle in D. (zu 95% von Frauen besetzt).

Der Dokumentarfilm „Urväter der Frühsexualisierung“ belegt, dass fast sämtliche neueren Sexual-Erziehungsprogramme in den Werken des Amerikaners Alfred C. Kinsey, dem Vater der „Sexuellen Revolution“ wurzeln.
Kinsey (1894 – 1956) war ein amerikanischer Sexualforscher und Hochschullehrer. Er war eigentlich ursprünglich Professor für Zoologie an der Indiana University. 1936 wurde Kinsey gebeten, Eheberatungskurse für die Studenten abzuhalten, wodurch sein Interesse für das menschliche Sexualverhalten geweckt wurde. Dabei zeigte sich, dass es so gut wie keine Daten über das Sexualverhalten von Menschen gab. 1947 gründete er an der Universität von Indiana das „Institut für Sexualforschung“, welches heute „Kinsey-Institut für Sexual-, Geschlechts- und Reproduktions-Forschung“ heißt.
Er begründete die akademische Sexualforschung dadurch, dass er begann, seine Studentinnen nach ihrem Sexualverhaltenzu befragen, was die Öffentlichkeit und damals insbesondere die Kirchen empörte. Zusammen mit seinen Mitarbeitern befragte er über 20.000 Amerikaner nach ihren sexuellen Verhaltensweisen, wozu er einen 500 Fragen umfassenden Fragenkatalog selbst entwickelte. Seine daraus entstandenen, 1948 und 1953 veröffentlichten Berichte (Kinsey-Reports) führten zu einem heftigen Meinungsstreit und werden von vielen als ein Auslöser der sexuellen Revolution in den 1960er Jahren angesehen. Er entwickelte bei seinen Forschungen auch die sogenannte Kinsey-Skala zur Klassifizierung der menschlichen Bisexualität.
Christliche, konservative und traditionsbewusste Gruppen griffen und greifen Kinsey noch heute wegen seiner in ihren Augen unmoralischen und gefährlichen Untersuchungen an. Kinsey wurde dabei von seinen Gegnern der verschiedensten sexuellen Devianzen bis hin zu Straftaten bezichtigt. Dazu gehörten Vorliebe für Gruppensex, Sex mit Kindern und der Vorwurf, er habe seine Frau zu Sex mit anderen Männern oder seine Mitarbeiter zum Gruppensex angehalten. Obwohl diese Behauptungen nie belegt werden konnten, wird bis heute – beispielsweise durch Judith A. Reisman – versucht, Kinseys Forschungen damit zu diskreditieren. Der Präsident der Universität von Indiana, Herman B. Wells, verteidigte seinerzeit Kinseys Forschungen in einem Streit, der zum Testfall für die akademische Freiheit wurde. Die Rockefeller-Stiftung, der Hauptgeldgeber, stellte später dann ihre Zahlungen ein.
Kinseys Sichtweise lautete: „Alle Dinge sind möglich“, und sein höchstes Ziel war die auch heute wieder propagierte „sexuelle Vielfalt“.
Die Urväter des Gender Mainstreamings in Deutschland sind folgende Personen:
Magnus Hirschfeld (1868 – 1935)
kämpfte einerseits für die Akzeptanz der Homosexualität, andererseits nannte er Homosexualität eine „angeborene Missbildung“, welche unter die „Geschlechteranomalien und Perversionen“ einzureihen sei. Da er selbst homosexuell war, versuchte er diesen Widerspruch durch die Auflösung der Geschlechtsidentität zu überwinden. Damit ist auch er ein Vorläufer der Gender Ideologie. Als „Pionier der Sexualwissenschaft“ vertrat er die Auffassung, dass jeder Mann und jede Frau eine einzigartige Mischung männlicher und weiblicher Anteile sei.
John Money (1921 – 2006)
  • Nachfolger von Kinsey, Psychiater am John-Hopkins-Krankenhaus Baltimore/USA
Wie Kinsey sprach sich Money für Gruppensex und Bisexualität aus. Er warb für sog. „Fucking Games“ („perverse Sexspiele“) von Kindern und ordnete extreme sexuelle Perversionen (sogar Lustmord) als bloße „Paraphilien“ (abweichende Vorlieben) ein. Er spielte eine Schlüsselrolle für die Gender-Ideologie, weil er angeblich einen medizinischen Beweis für die Gendertheorie erbracht haben soll.
Simone de Beauvoir (1908 – 1986)
Katholisch erzogen, wurde sie später zur überzeugten Feministin
In ihrem Buch „Das andere Geschlecht“ kreierte sie den Leitsatz: „Man wird nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht“.
Judith Butler (*1954)
Butler ist die Chefideologin der Gender-Theorie
Sie verfasste das Buch „Gender trouble – Feminism and the Subversion of identity“ (Das Unbehagen der Geschlechter). Dieses Buch gilt als Grundlagenwerk der Gender-Ideologie. Judith Butler gibt bereits im Titel das Ziel direkt an: Die Zerstörung der Identität bzw. Auflösung der Identität als Mann und Frau!
Vielmehr reduziert sie die Identität des Menschen auf die frei zu wählende und veränderbare sexuelle Orientierung. Die Identität des Menschen durch das biologische Geschlecht, die Familie, Kultur und Religion wird geleugnet. Verpackt in einer philosophischen Kunstsprache bringt sie in diesem Buch die Grundfesten der menschlichen Ordnung ins Wanken. Im Klartext sagt sie: Männer und Frauen gibt es gar nicht. Das Geschlecht ist eine Phantasie. Gender ist nicht an das biologische Geschlecht gebunden. Das biologische Geschlecht spielt keine Rolle, es entsteht nur, weil es durch Sprache erzeugt wird, denn die Menschen glauben, was sie ständig hören.
Judith Butler ist lesbisch und empfindet die Zweigeschlechtlichkeit als Gefängnis, als Diskriminierung durch die Natur. Sie vertritt die Aussage, dass Mann und Frau, Ehe und Familie, Vater und Mutter, Sexualität und Fruchtbarkeit keinen Anspruch auf Natürlichkeit haben. Diese Begriffe waren bisher Grundfesten der gesellschaftlichen Ordnung. Butler sieht darin nicht etwa die Grundfesten gesellschaftlicher Ordnung, sondern die Herrschaft des Mannes über die Frau und der Heterosexualität über alle anderen Formen der Sexualität begründet. Diese Herrschaft müsse an der Wurzel zerstört werden.
Butler fordert vehement die Abschaffung des Inzesttabus, sowie des Tabus der Homosexualität.
Kinder werden in der Gender-Theorie von Judith Butler nicht empfangen, sondern „designed“ und unter Zuhilfenahme aller technischen Möglichkeiten wie Samenspende, Leihmutterschaft, künstliche Gebärmutter und Genmanipulation gezüchtet.
Trotz dieser abstrusen Thesen wird Butler von den akademischen Eliten dieser Welt gefördert und über die Massenmedien hochgejubelt und erhielt zahlreiche hochdotierte Auszeichnungen.

Frühsexualisierung

Die Umpolung der „alten“ bzw. erwachsenen Bevölkerung ist allerdings nicht das Ziel der Gender-Propaganda, denn diese kann man nur begrenzt überzeugen, da sie durch die eigene Lebenserfahrung über Vergleichsmaßstäbe verfügen, die ihr Bewusstsein ausgebildet haben. Die nachfolgende Generation aber, die Kinder, kann man prägen und manipulieren oder zumindest desorientieren.
Schon Lenin wusste: „Interressiert die Jugend für Sex und ihr bekommt sie ohne Schwierigkeiten in eure Gewalt!
Dass mittlerweile ausgerechnet das Familienministerium in Deutschland die Schaltstelle von Gender Mainstreaming geworden ist, muss Eltern alarmieren.

Einführung in das Thema

Obwohl kaum jemand weiß, was Gender Mainstreaming bedeutet, bekommen die Ministerien und auch die Schullehrer immer ausgeklügeltere Leitfäden von rot-grünen „Sexualpädagogen“ auf den Tisch. Dieser Trend hat natürlich auch Auswirkungen auf die Bildungspläne der Bundesländer:
Die sogenannte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ hält Einzug in die Klassenzimmer über Schulgesetze (z.B. in NRW) oder über die Anpassung von Richtlinien über Sexualkundeunterricht. Diese Doktrin will aber nicht aufklären, sondern gezielt die Frühsexualiät fördern.

Begründer der Frühsexualisierung in Deutschland

Prof. Helmut Kentler (1928 – 2008) Päderast, Sexualpädagoge
setzte sich für die Legalisierung der Pädophilie ein und vermittelte Ende der 60er Jahre jungendlichen Obdachlosen Unterkünfte bei Pädosexuellen!
Prof. Uwe Sielert (*1949) – Schüler von Kentler
fordert u.a., dass Kinder beim Geschlechtsverkehr der Eltern dabei sein dürfen!
Prof. Elisabeth Tuider (*1973) & Prof. Stefan Timmermanns (* 1968)
beziehen sich auf Kentler/Sielert und verbreiten höchst fragwürdige Bücher für den Sexualkundeunterricht wie „Sexualpädagogik der Vielfalt“, welches 2014 sogar die Aufmerksamkeit vom unabhängigen Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung erregte!

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